Rahmenprogramme
Die Ginbrennkessel stehen schon bereit, denn darin dürfen die Teilnehmer aus hochwertigen Zutaten und unter fachmännischer Anleitung ihren eigenen Gin destillieren und die Geheimnisse der Brennkunst entdecken.
Alle DetailsTeambuilding muss nicht immer drinnen stattfinden. Draußen kommt man mindestens genauso gut auf neue Ideen, gute Gespräche und eine Stimmung, die das ganze Event bereichert. Das Zauberwort lautet Outdoor-Teambuilding.
DetailsDie Jagd mit Pfeil und Bogen auf Skiern ist aus prähistorischen Felsmalereien im hohen Norden überliefert. Heute heißt diese Jagd Biathlon und ist zu einer Trend-Sportart avanciert. Nach dem Langlaufen mit ruhiger Hand zu schießen erfordert mentale Stärke und Präzision, und selbst wenn das Langlaufen wegfällt, bleibt der Schuss, mit all seinen Anforderungen.
DetailsMit dem Lama an der Hand durch die Vorarlberger Landschaft zu wandern bringt dem Team ein paar richtig entspannte Stunden und die Gelegenheit, sich frei zu unterhalten und kennenzulernen.
Alle DetailsEin besonderes Naturdenkmal führt in die Tiefe der Schneckenlochhöhle in Bizau. Die größte Höhle Vorarlbergs erfordert etwas Durchhaltevermögen und sicheres Gehen, entlässt die Besucher/innen aber meist sprachlos wieder zurück ins Freie, voller Bilder von unterirdischen Hallen, Tropfsteinen und natürlichen Tunnelgängen, die man teilweise kriechend hinter sich bringt.
DetailsIn und um Dornbirn gibt es fantastische Möglichkeiten, um dem Trubel der Stadt zu entfliehen. Zum Beispiel bei einer Führung durch die Rappenloch- und Alplochschlucht. Immerhin zählt die Rappenlochschlucht zu den größten Mitteleuropas und an warmen Sommertagen ist sie eine angenehm kühle Verlockung.
Alle DetailsOb Kässpätzle oder Käsknöpfle: Hauptsache viel geschmolzener Käse. Diese Aussicht lockt Kennerinnen und Kenner bei jeder Wetterlage in eine der Alphütten und Gaststätten, in denen das insgeheime Nationalgericht serviert wird.
DetailsDer Name kommt nicht von Ungefähr – aus der Dornbirner Traditionsbrauerei Mohren hat sich inzwischen um eine Erlebniswelt erweitert mit Museum, Führungen, Kreativ-Brauerei, Verkostungen und attraktiven Seminarräumen mitten im Zentrum. Interessierte können an einem Tag ihr eigenes Bier herstellen, vom Malz schroten bis zum einmaischen, läutern und kochen.
DetailsUhren, Pfeffermühlen und Lampen aus Holz bauen – das alles und noch viel mehr geht bei den Workshops der Firma Bär in Bizau im Bregenzerwald. Die Idee trifft einen Zeitgeist, denn je digitaler die Welt wird, desto lauter wird der Wunsch, mal wieder etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen.
DetailsDie Sennerei Hinteregg wurde im Jahr 1938 gegründet und ist seit jeher ein Geheimtipp für ihre leckeren Käsespezialitäten. Heute verarbeitet Senner Florian Lang die Heumilch von elf Bauernhöfen der Umgebung zu Vorarlberger Bergkäse. Wie die frische Heumilch zu Käse wird, erfahren Besucher und Besucherinnen bei einer Führung durch die Sennerei.
DetailsBei einer Schnapsverkostung hinter die Kulissen schauen oder sich bei einem Spaziergang durch den Obstgarten unterhalten. Eine Führung bei Dietrichs Vorarlberger Kostbarkeiten verleiht Seminaren, Workshops und Tagungen einen lockeren, unterhaltsamen Rahmen.
DetailsAuf der Suche nach einer Alternative zum klassischen Schitag taucht die Kunsteisbahn in Bludenz auf. Dort gibt es einen spektakulären Eiskanal, den man mit dem Vutschko (Bob) bei bis zu 100 km/h durchrasen kann.
DetailsDas Kunsthaus Bregenz zählt weltweit zu den bedeutendsten Museumsbauten der zeitgenössischen Architektur. Seit seiner Eröffnung 1997 ist es ebenso ein Magnet für Kunstinteressierte, als auch für Architekturbegeisterte.
DetailsDie Tragfähigkeit eines Teams lässt sich beim gemeinsamen Flossbau spätestes auf dem Wasser testen. Mit Geschicklichkeit und Zusammenarbeit wird aus den schwimmenden Brettern entweder ein Erfolgsprojekt oder man geht gemeinsam baden.
DetailsWer sich immer schon mal gefragt hat, wie Skispringen erlernt werden kann, ohne dabei zu stürzen, kann es jetzt am eigenen Leib ausprobieren. Nach einer gründlichen Einführung durch geschulte Trainer steht man auf der Schanze und überwindet seine Ängste – die ersten, eigenen Sprünge absolviert man über eine kleine, mobile K4 Schanze.
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